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Additive für Thermoplaste
Für Farb-Masterbatches sind für eine optimale Pigmentbenetzung und -stabilisierung Netz- und Dispergieradditive mit niedrigem Schmelzpunkt und geringer Schmelzviskosität am besten geeignet. Ergebnisse sind Farb-Masterbatches ohne Agglomerate und eine hohe Farbausbeute.
Weiterführende Links
Flüssigfarben für Thermoplastanwendungen sollten bei hohem Pigmentgehalt wegen der besseren Pump- und Fließfähigkeit eine möglichst geringe Viskosität aufweisen. Mit BYK-Additiven ist das möglich! Compounds: Prozessadditive verbessern die Verarbeitungseigenschaften und erhöhen die mechanische Festigkeit der thermoplastischen Compounds. Reduzierung von Geruch und VOC-Emissionen ist ebenfalls möglich.
Wachsemulsion auf Basis von modifiziertem PE für wässrige Industrielacke, Druckfarben und Papierbeschichtungen zur Verbesserung des Scheuerschutzes in Überdrucklacken. Verbessert Glätte, Kratzfestigkeit, Blockfestigkeit in Industrielacken. Anti-Caking-Additiv für Thermoplaste und Heißkleber.
Wachsemulsion auf Basis von Carnauba für wässrige Papierbeschichtungen zur Verbesserung von Oberflächenglätte, Kratzfestigkeit, Abriebfestigkeit, Uniformität der Druckfarbenannahme und der Farbbeständigkeit der Druckfarbe. Anti-Caking-Additiv für Thermoplaste und Heißkleber.
BYK®-9076
Lösemittelfreies Netz- und Dispergieradditiv für lösemittelhaltige und lösemittelfreie Lacksysteme, PVC-Plastisole, Thermoplaste und Klebstoffe zur Stabilisierung von organischen und anorganischen Pigmenten, insbesondere für Ruße. Besonders geeignet zur Herstellung von Polyolpasten für PU sowie für PVC-Anwendungen. Antiseparationsadditiv für SMC/BMC-Formulierungen.
Lösemittelfreies Netz- und Dispergieradditiv für lösemittelfreie Lacksysteme, PVC-Plastisole und Thermoplaste.
BYK®-P 4100
Polymeres Prozessadditiv für PVC-Plastisole und Thermoplaste. Zeigt sehr gute Trenneigenschaften während der Verarbeitung von PVC-Plastisolen und thermoplastischem PVC. Erhöht den Durchsatz, reduziert Drehmoment und Schmelzflussindex.
Polymeres Prozessadditiv für Thermoplaste (insbesondere gefüllte Compounds basierend auf PE, PP, PA, PVC, ABS) zur Verbesserung der Prozessparameter und mechanischen Eigenschaften wie z. B. Zugfestigkeit und E-Modul.
Polymeres Prozessadditiv für Thermoplaste (Compounds und Masterbatche auf Basis von PE und PP) zur Verbesserung der Dispergierung von Pigmenten und mineralischen Füllstoffen. Verbessert den Durchsatz, reduziert die Viskosität und den Filterdruckwert.
Prozessadditiv für Thermoplaste (insbesondere basierend auf PE und PP) zur Reduzierung von Geruch und VOC im Endprodukt.
BYKOPLAST®-1000
Netz- und Dispergieradditiv für flüssige Masterbatche für die Herstellung von flüssigen Pigmentkonzentraten für die Einfärbung von Polyolefinen und anderen unpolaren Thermoplasten. Dient zur Stabilisierung von Pigmenten aller Art.
DISPERBYK®-192
VOC- und lösemittelfreies Netz- und Dispergieradditiv für wässrige Lacksysteme, Druckfarben, Klebstoffe sowie Thermoplaste. Besonders geeignet zur Herstellung stabiler Effektpigmentaufschlüsse. Wird in Kombination mit BYK®-154 für die Herstellung von weißen Maler- und Bautenlacken eingesetzt.
DISPERPLAST®-1018
Lösemittelfreies Netz- und Dispergieradditiv für Thermoplastanwendungen zur Dispergierung und Stabilisierung organischer Pigmente in Farb-Masterbatchen für Gießfolien und Spritzgussartikel. Keine Migration zur Oberfläche.
Lösemittelfreies Netz- und Dispergieradditiv für PVC- und Thermoplastanwendungen zur Verbesserung der Dispergierung und Viskositätsreduzierung von gefüllten und pigmentierten Systemen z. B. in Tapeten, Fußböden, Kunstleder. Für die Herstellung von Azodicarbonamid, ZnO-, CaCO3- und TiO2 in Weichmachern. Ausgezeichnete NOx- und KOH-Beständigkeit.
HORDAMER® PE 02
Primäre PE-Dispersion für wässrige Formtrennmittel, die im Aluminiumdruckguss zum Einsatz kommen. Anti-Caking-Additiv für Thermoplaste und Heißkleber.
NANOBYK®-3845
UV-Absorber auf Basis von ZnO-Nanopartikeln (40 nm) für Polyolefinanwendungen. Für langfristigen UV-Schutz von Waren und Untergründen. Das Additiv zeigt keine Migration in das Substrat.







