wave-scan dual
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Orange Peel und DOI Messung auf hoch- bis mittelglänzenden Oberflächen

Die Kontrolle des Erscheinungsbildes ist nicht länger auf die Endprüfung des Decklacks begrenzt. Wie mit dem wave-scan DOI wird das optische Profil bei hochglänzenden Oberflächen mit einem Laser aufgenommen. Eine zusätzliche Infrarothochenergie - LED erlaubt die Messung des Strukturspektrums (0,1 - 30 mm) auf mittelglänzenden Oberflächen. Die Dullnessmessung mittels CCD Kamera gibt Aufschluss über die Abbildungsqualität, die durch Feinstrukturen (< 0,1mm) beeinträchtigt wird.

Schließen Sie die Appearance-Prüfschleife für den gesamten Lackierprozess

Nun können Sie die Oberflächenqualität nach jedem Lackierschritt objektiv kontrollieren. Kein Raten mehr welche Substratebene das Endergebnis beeinflußt hat. Das wave-scan dual hilft Ihnen, das Erscheinungsbild zu analysieren und verringert den Zeitaufwand zur Störungssuche.

Beispiel: Einfluss der Blechrauheit auf das Erscheinungsbild
Schritt 1: Prüfung nach KTL-Auftrag

Die beiden Bleche wurden mit gleichem Füller appliziert. Die Rauheit des Stahlblechs ist auch hier in den höheren Wb- and Wc-Werten sichtbar. Dieser Füller kann die Blechrauheit nicht vollständig abdecken.


 

wave-scan dual – Das Diagnosewerkzeug für Fehlersuche und Prozessoptimierung
Nun können Sie für jede Lackschicht Spezifikationen festlegen um ein optimales Erscheinungsbild der fertigen Decklackoberfläche zu gewährleisten.

Schritt 2: Prüfung nach Füller-Applikation
Der gleiche KTL wurde auf rauhes und auf glattes Blech aufgetragen. Der Einfluss der Rauheit kann in den erhöhten Werten von Wb und Wc erkannt werden.

Schritt 3: Prüfung auf dem Decklack

Nach der Decklackapplikation ist beim glatten Blech auch eine geringere Kurzwelligkeit erkennbar, dadurch  ist das Erscheinungsbild brillanter.